Rose des Monats

Seit 2011 zeigen wir Rosen des Monats. Jeder Rosenfreund kann uns seine Rose des Monats zusenden. Wir freuen uns auf jede neue Rose.

Februar 2012 - Christine Hèléne

Als ich erfuhr, dass Frau Meile in ihrem Garten einen gelb blühenden Rosa helenae-Sämling gefunden hat, der im Herbst nochmals blüht, kamen mir erhebliche Zweifel.Ein 2 x blühender Rambler?! Also musste ich die Rose haben.

Im Frühjahr 2008 kaufte ich ‚Christine Hèléne’ und pflanzte sie an eine Weide, damit sie da rauf „rambeln“ kann. Gleich im ersten Jahr hat sie mich begeistert. Sie blühte im Sommer und im Herbst, bis zum Frost.Auch wird sie mit jedem Jahr üppiger; ist vollkommen gesund und was für mich von sehr großem Wert ist, sie ist absolut winterhart. Im 3. Jahr hat sie jetzt ca. 3 m erreicht, aber damit ist sie noch nicht ausgewachsen. Sie hat fast keine Stacheln und auch das gesunde, matt glänzende dunkelgrüne Laub ist Schmuck und Zierde.Die prallen kleinen, honiggelben Knospen öffnen sich zu wunderbar duftenden, gefüllten gelben Blüten, die sich immer mehr öffnen, ihre Staubgefäße zeigen und gleichzeitig die gelbe Farbe zurückzunehmen bis alle Blütenblätter weiß sind, wobei sie zum Schluss auch noch die Staubgefäße mit geringelten Blütenblättern bedeckt, so dass nur noch eine weiße gefüllte Rose übrig bleibt.

Ich habe mich schon daran gewöhnt, dass diese Rose eigentlich ständig entweder blüht, oder Büschel von kleinen hoffnungsvollen Knospen trägt. Die Eltern sollen Rosa helenae x ‚Ghislaine de Feligonde’ sein. Von ‚Ghislaine de Feligonde’ hat sie alle positiven Eigenschaften übernommen, wird jedoch höher und ist winterfester.

Jetzt werfe ich meine Rosa helenae-Sämlinge nicht mehr weg, sondern pflanze sie an einem abseitigen Platz und bin gespannt ob auch ich einmal solch einen Glückstreffer entdecke.

Text und Bilder: Ulla Dengler

Januar 2012 - La Sevillana von Meilland

La Sevillana von Meilland, eine ADR-Rose steht in meinem Gartenreich.Im Sommer 2011 traf mich in einer Gärtnerei der Blitz . Ja,- ich, die eigentlich  rote Rosen gar nicht so gerne hat, mußte mich in diese zinnoberrote Beetrose verlieben, die hier als Kletterrose gezogen worden war! Unglaublich, aber wahr, sie kam  in einem Pferdeanhänger in unseren Garten. Ich wußte sofort,  wo sie am besten zur Geltung kommen würde. Sie sollte die alte Straßenlaterne, die wir aus USA mitgebracht hatten, umkränzen. Und so ist sie nun ein echter Hingucker geworden in Verbindung mit der im Hintergrund prächtig blühenden Bobby James und der mehrmals blühendenGuirlande d’Amour. Alles in allem ergeben sich hier in dem mittleren Teil meines Paradieses eine fröhlich, bunte Vielfalt von Rosenfarben, gepaart mit diversen Clematissorten und Stauden.

Text und Bilder: Gudrun Schwarzmann

Dezember 2011 - Mutabilis

Harlekin: Spaßmacher, Possenreißer, hinreißend leger und flatterig; das sind Attribute, die man dieser Rose nachsagt. Es handelt sich um Mutabilis, die Veränderliche; und da noch einige andere Pflanzen die Eigenschaft des Sich-veränderns haben und deshalb den Zusatz mutabilis tragen, muß man diese Rose wohl Rose Mutabilis nennen oder Rosa chinensis Mutabilis, also ist es eine China – Rose (wer verrät uns die exakte Bezeichnung? . Das Veränderliche sind ihre aus nur fünf Petalen bestehenden Blüten, kaum exakt geometrisch, eher flatterhaft, die sich vom Öffnen der meist in Rottönen zeigenden Knospe  zwischen gelb und lachs  über lachs- bis kupferfarben hin zu karminrot verfärben. Je nach Einfluß von Standort, Klima etc. können einzelne Blüten im Verblühen auch weißlich – rosa erscheinen. Getragen werden die permanent remontierenden Blüten von feingliedrigen roten Stielen von Ende Mai bis zur Frostgrenze. Und da die Blätter eher schlank, die Knospen länglich sind, wirkt dieser Rosenstrauch sehr filigran; er lässt jede Kompaktheit vermissen.

Rose Mutabilis hat eine überraschend robuste Gesundheit. Ihre Schwäche ist die mangelhafte Winterhärte. In den ersten Jahren befand sich unsere Rose Mutabilis  im Kübel und überwinterte bei min. 5°C im Kalt-Wintergarten. Des Kübelschleppens müde pflanzten wir sie nach drei Jahren ins Freie. Der Winter 2010/11 hat ihr derart zugesetzt, dass wir sie auf 15 cm zurückschneiden mussten. Die in diesem Sommer erreichte Höhe betrug reichlich ein Meter, während sie im Kübel 1,5 x 1,2 m erreicht hatte. Außerdem war die Blütenfülle bei Wintergarten-Überwinterung deutlich größer als in diesem doch so optimalen Sommer. – Erfahrungsberichte weisen auf diese Schwäche hin. Bei günstigem Standort soll Rose Mutabilis eine Höhe bis 2,5 m erreichen.

Und die Zukunft von unserer Rose Mutabilis? Der kommende Winter wird es zeigen, ggf. geht es zurück in den Kübel und den Wintergarten. - Inzwischen befindet sich ein `Kind` von Rose Mutabilis und Trier bei uns, Plaisanterie - die Ausfahrt nach Luxemburg / Saarland gab die Anregung. Während Rose Mutabilis sozusagen ein Zigeuner ist – angeblich von einem Schweizer Botaniker namens Henry Correvon auf der Isola Bella im Lago Maggiore gefunden – wurde Plaisanterie bei Lens / Belgien 1996 gezüchtet.

Text und Bilder: Wolf-Dieter und Christina Sinnecker

November 2011 - Santana (Tantau 1985)

Die Rose Santana ziert schon seit ca. 25 Jahren unseren Hauseingang. Ein weiteres Exemplar kam ein paar Jahre später auf der anderen Seite dazu, so dass jetzt unsere Haustüre von Santana eingerahmt wird. Jedes Jahr von Juni bis oft in den Dezember ziert sie mit ihren edlen, samtig roten Blüten unseren Garten. Schon von weiten kann man Ihre Pracht leuchten sehen. Sie hat kräftige Triebe und erreicht leicht eine Höhe von 2 - 3 Metern, ich halte meine durch jährlich kräftigen Rückschnitt auf etwa 2,5 m. Den ganzen Sommer bis weit in den Herbst hinein treibt sie immer neue Blüten. Falls man ein paar Blüten nicht ausschneidet, entwickeln sich dicke, dekorative Hagebutten. Santana ist die älteste Rose in unserem Garten und mit ihr begann meine Leidenschaft für Rosen. Vor ein paar Jahren haben wir den Zierstreifen an unserem Haus neu streichen lassen - passend in rot zu Santana natürlich.

Text und Bilder: Nicole Haas

Oktober 2011 - "Golden Celebration"

Die „Golden Celebration“ steht schon seit vielen Jahren in unserem Garten und hat nichts von ihrer Vitalität eingebüßt. Die Rose bildet einen schönen runden Strauch von ca.150cm Höhe. Dazu muss man sie allerdings beherzt im Zaum halten, denn sie hat den Drang zu Höherem. Durch den jährlichen kräftigen Rückschnitt hat sie auch kräftige Äste entwickelt, die gut das Gewicht der großen Blüten tragen. Aber das tollste an dieser Rose muss man erschnuppern, denn ihr Duft ist einfach überwältigend.

Text und Bilder: Doris Strähle

September 2011 - „Gallica“

Seit 6 Jahren steht diese wunderschöne Rosa Gallica mit dem Namen Complicata an halbschattigem Platz in unserem Garten und hat sich zu einem ausladenden Strauch von ca. 1,5  x 1,5 m entwickelt. Mit ihren einfachen leuchtendrosa großen leicht duftenden Blütenblättern erstrahlt sie im Juni mit dem Charme einer Wildrose. Es ist ein wahrer Augenschmaus. Im Herbst erfreut sie uns mit zahllosen runden orangefarbigen Hagebutten – sie ist das ganze Jahr mit ihrem schönen Wuchs nicht zu übersehen. Ihren Namen erhielt Complicata durch ihre unbekannte Herkunft und trägt ihn völlig zu Unrecht, denn sie ist absolut gesund und übersteht auch härtere Winter ohne Blessuren.

Text und Bilder: Erika Siegler

August 2011 - „Mozart“

Es ist über 20 Jahre her, ich war noch ganz erfüllt von einem Mozartkonzert am Vorabend, als ich bei einem Rosenzüchter die Rose "Mozart" entdeckte. Damals wusste ich wohl, dass jede Rose einen Namen trägt, aber das war`s auch schon.

Die Mozart habe ich gekauft, 80cm - 1m sollte sie werden. Ich pflanzte sie in der Nähe eines Sitzplatzes im Garten, aber so, dass man sie auch vom Haus aus sehen konnte.

Jeden Juni beginnt dann der Zauber. Unzählige Blüten bilden Dolden. Sie sind anfänglich tiefrosa mit einem relativ großen weißen Auge und markanten Staubgefäßen. Später verblasst das Rosa, sieht aber immer noch schön aus. Die ungefüllten Blüten sind in manchen Jahren so zahlreich, dass die Blätter fast völlig verdeckt werden. Eine Sinfonie in Rosa und Weiß. Sie erinnert mich immer an Spitzen und Rüschen der Rokokokleider aus Mozarts Zeit.

Der Strauch hat inzwischen einen Durchmesser von 3 m und ist 2,5 m hoch. Eine "Große Gartenmusik" mit naturnahem Charme. Sie ist ein Dauer- und Reichblüher und sehr robust.

Ich habe gelesen, man kann die einzelnen Blüten in Eiswürfel einfrieren. Sie haben genau die richtige Größe. Ich weiß jetzt mehr über Rosen, doch jedes Jahr sind wir aufs Neue überwältigt von diesem zauberhaften Geschenk der Natur.

Text und Bilder: Lotte Schick

SPEZIAL-Ausgabe - Rose des Monats Juli - Goldspatz

Anlass dieser SPEZIAL-Ausgabe der Rose des Monats war der Rosenkongress Ulm, bei dem am Sonntag eine wunderschöne Rose auf den Namen "Goldspatz" getauft wurde. Uns freut es besonders, Ihnen hier diese Rose vorzustellen.

Goldspatz

Der Goldspatz ist eine reichblühende, buschige Strauchrose mit Hagebuttenbildung. Sie wird ca. 130 cm hoch. Ihren Namen hat sie zum einen von ihrer goldgelben Blüte, zum anderen stand der Ulmer Spatz Pate.

Die mit dem ADR-Prädikat und mit zwei weiteren Preisen (Zertifikat Paris - Bagatelle, Trial Ground Certificate St. Albans / GB) ausgezeichnete Rose von der Züchterfirma Kordes wurde an elf Standorten auf Wuchsform, Duft, Reichhaltigkeit und Wirkung der Blüte sowie auf Winterhärte und ohne Einsatz von Pflanzenschutzmitteln geprüft und bewertet.

Im Ulmer Rosengarten hat sie ihren Platz, umrahmt von Katzenminze, links und rechts des Weges vom Durchgang zur Neuen Straße Richtung Treppe zum Donauufer erhalten. Sie wurde im Herbst 2010 gepflanzt und hat somit noch nicht ihre genannte Größe (130 x 120 cm) erreicht.

Text und Bilder: Willi Bautz

Juli 2011 - „Lykkefund“

Die Rose „Lykkefund“ des dänischen Züchters Olsen aus dem Jahr 1930 ist eine wirklich außergewöhnliche Rose. Wer an einem sonnigen Sommermorgen ein vollerblühtes Exemplar vor sich hat, erlebt ein Schauspiel der besonderen Art: Unzählige Bienen und Hummeln besuchen die rahmweißen, einfachen bis halbgefüllten Blüten. Kein Wunder, dass sie so magisch von dieser Rose angezogen werden: Der Duft ist berauschend und erfüllt die ganze Umgebung. Mit Leichtigkeit erklimmt der einmalblühende Rambler Höhen von 5 bis 6 Metern und lässt dabei kaskadenartig lange Triebe fallen, die mit Blüten übersät sind. Wie die Bienen möchte man sich am liebsten in diesen Blütentraum versenken – und das wäre nicht einmal so unangenehm. Die Rose ist nämlich fast stachellos!

Dieses Schauspiel erlebt man relativ früh im Sommer. Im Herbst schmückt sie sich mit vielen, kleinen, dunklen Hagebutten.

Dabei sind das nicht die einzigen Vorteile: Wie man es von einem Zögling nordischer Herkunft erwarten kann, ist die „Lykkefund“ mit einer ausgezeichneten Winterhärte ausgestattet. Mein Garten liegt fast auf 800 Metern Höhe. Die frostigen Temperaturen, die wir hier im Winter haben, machen ihr nicht das Geringste aus. Jedes Jahr erobert sie noch mehr Platz in unserem alten Zwetschgenbaum, der sie hoffentlich noch lange tragen kann. Das leidige Thema Pflanzenschutz kann man bei dieser Rose getrost vergessen. Sie kommt bestens auch völlig ohne über die Runden und verzaubert jedes Jahr aufs Neue den Garten, in dem sie den Platz findet, sich zu entfalten.

Text und Bilder: Brigitte Niemela

Juni 2011 - Veilchenblau

Im Juni ist regelmäßig die Zeit, in der die Hummeln und Wildbienen anfangen, aufgeregter zu summen. Sie freuen sich zusammen mit dem Gärtner auf ein besonderes Blühereignis. Es ist die Rose ‘Veilchenblau‘, ein Multiflora-Rambler, die diese Aufregung verursacht. Wenn man im Herbst so einen wurzelnackten Rosenstrauch einpflanzt, kann man sich kaum vorstellen, was drei Jahre später daraus werden wird. Im ersten Jahr zeigen sich an den kräftigen Trieben schüchtern schon ein paar der lila Blüten, die im Verblühen stahlfarbig verblassen. Aber bereits im Jahr danach wird eine größere Fläche von den Trieben und somit auch von den Blüten bedeckt und spätestens ab Jahr drei nach Pflanzung spielt die Rose „lila Wand“. Beim Anblick dieser Blütenwand erfährt der Betrachter – wenn auch aus anderem Grund  - ein wenig von der Aufregung, die die darin Pollen sammelnden Fluginsekten zu einem wilden, Summen veranlasst. Ein sich heftig bewegendes Tierchen berauscht sich an der schieren Menge des Pollens und der Betrachter berauscht sich an der schieren Menge der Blüten, die das Laub an manchen Stellen unter sich bedeckt. Wenn die Rose regelmäßig verjüngt wird, lässt sich dieses Schauspiel – wie bereits gesagt – jedes Jahr im Juni wiederholen.

Text und Bilder: Dr. Josef Distl

Mai 2011 - Rosa hugonis

Sie bekam ich schon vor etlichen Jahren als kleinen Ableger im Topf geschenkt. Ich suchte ihr ein hübsches Plätzchen in der Nähe unserer Terrasse, nicht ahnend, dass sich diese paar Zweiglein zu einem stattlichen Strauch  von ca. 2,5 m Höhe und beinahe 3 Metern Breite entwickeln würden. Das ist aber nicht weiter schlimm, mit einer so hübschen Rose teilt man sich gerne auch einen Patz an der Sonne, vor allem, da sie in voller Blüte ein herrlicher Blickfang ist. 

Sie beginnt ungewöhnlich früh zu blühen, in warmen Jahren bereits ab Ende April. Der ganze Strauch ist dann von zartgelben, ca. 4 cm großen einfachen Röschen bedeckt. Innen leuchten die etwas dunkleren Staubgefäße und sie duftet zart nach Maiglöckchen. Die Nachblüte im Herbst ist recht schwach, fällt oft auch ganz aus. Die Hagebutten sind klein, bräunlich und fallen in der Regel bald ab. Doch durch das zarte Laub und den überhängenden Wuchs bildet der Rosenstrauch das ganze Jahr über einen schönen Anblick. 

Bis vor kurzem war ich noch am Rätseln, wie die schöne unbekannt Rose wohl heißen würde. Doch vor einigen Tagen entdeckte ich „meine“ Rose an einem Stand im Topf, nur der Duft war etwas anders. Das ist bei Rosen ja durchaus keine Seltenheit. Demnach bin ich wahrscheinlich stolze Besitzerin einer Rosa hugonis. Wenn jemand mir jedoch mit Sicherheit meine Rose bestimmen kann, bin ich natürlich auch dankbar für Hinweise. 

Am 08.05.11 konnte ich diese herrlichen Fotos machen.

Text und Bilder: Rosa Ziegler

April 2011 - Ghislaine de Feligonde

Bei einem Besuch im Rosengarten auf dem Beutig in Baden-Baden sahen wir die wunderschöne Rose Ghislaine de Feligonde (Turbat 1916). Es war Liebe auf den 1. Blick.

Nun sind wir Besitzer von 5 dieser herrlichen Kletterrosen, auch im Ulmer Klima fühlt sich diese Rose sehr wohl. Die zartgelbe Rose ist ein idealer Partner für karmesinrote Rosen.

Text: Christine und Georg Taborsky 
Bilder: Christa Haller

März 2011 - Rose of Picardy

Rose of Picardy

Meine Rose des Monats ist die „Rose of Picardy“, eine englische Rose von David Austin 2005. Ungefüllte Rosen gefallen mir besonders gut. Als ich das Bild dieser Rose sah, wusste ich, daß diese Rose in meinem Garten wachsen sollte.

Seit ca. 2 Jahren war ich auf der Suche, denn ich wollte sie beim Kauf blühen sehen.

Im Mai 2010 – auf der Englandreise der Stauden- und Rosenfreunde – waren wir auch im RHS-Garden Wisley. Außer dem berühmten Schaugarten der Königlichen Gartenbau-Gesellschaft gibt es dort eine großartige Gärtnerei mit Pflanzen bester Qualität und meiner Rose of Picardy.

Seit Juni 2010 steht sie in meinem Garten, ihren endgültigen Platz bekam sie im August. Bereits im letzten Jahr erfreute sie mich bis zum Saisonende mit Blüten. Rose of Picardy ist eine Rose, die kaum einmal ohne Blüte ist.

Bilder und Text: Christa Haller

Februar 2011 - Compassion

Am Hauseingang wird jeder von unserer "Compassion" begrüßt. Die stark duftenden hellrosa, orange schattierten Blüten, sind stark gefüllt und besitzen eine edle Form.

Diese Rose fängt nicht nur viele Blicke an, auch manche Jacke wird von ihr festgehalten.

Bilder und Text: Ute Sinnecker

Januar 2011 - Ayrshire Splendens

Diese bezaubernde Rose, welche nicht nur zur frühen Sommerblütezeit mit ihrem Myrrheduft entzückt, sondern als „2. Blüte“ sich mit herrlichen prallen roten Hagebutten schmückt, erfreut mich so das ganze Jahr. Um diese unendlich kletternde Schönheit kursieren viele Geschichten. Ab und zu nervt sie mich, wenn sie mich mit ihren Stacheln festhalten möchte, doch sie belohnt mich bald wieder mit ihren zarten, halbgefüllten wunderschönen Blüten in Perlmuttrosa.

England um 1840

Bilder und Text: Monica Herold